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Januar: Panne, Geburtstag, Afcon und der Sprung in eine andere Kultur

Do. 3. Jan. Tag 103

Zwischen 8:30 Uhr und 12:30 Uhr wurden 5 von unseren Kindern abgeholt.
Am Nachmittag bin ich mit Lucky und Tom zu einem Haus des Projekts in Richmond gefahren. Wir schauten uns die Rohrleitungen an und besorgten neue Teile, um diese zu reparieren, da sie an manchen Stellen Lecks hatten.

mit Tanja und Tina im CaféFr. 4. Jan. Tag 104

Gegen 13:30 Uhr wurden 4 weitere Kinder abgeholt. Dann waren es nur noch 4…
Danach gingen Tina, Tanja, Tom und ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite in ein Café, denn wir hatten frei an dem Tag.
Am Nachmittag wurde uns dann ein 6 Monate altes Baby gebracht. Dann waren es schon wieder 5…
Gegen 7 Uhr abends holten wir den Cousin von Lucky ab und fuhren mit ihm zum deutschen Pub. Sein Cousin ist aus Johannesburg und war nur für ein paar Tage zu Besuch da.Moern gone, Lox

Sa. 5. Jan. Tag 105

Wir waren den ganzen Tag in der Liberty Mall in Pietermaritzburg.

kurz vor "Der Hobbit" im Kino der Liberty Mall in PMB

kurz vor “Der Hobbit” im Kino der Liberty Mall in PMB

Mo. 7. Jan. Tag 107

Mit Lucky und noch zwei weiteren Helfern aus dem Garten Projekt haben wir zusammen Saatgut gepflanzt und die Setzkästen im Netzhaus untergebracht.

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Di. 8. Jan. Tag 108

Abends waren Tanja, Tina und ich bei Tommy zu Besuch. Er ist bei Bev und Ron ausgezogen und hat dadurch nun einen deutlich kürzeren Weg zur Arbeit. Allerdings wohnt er immer noch in der Nähe des Projekts.

IMG_8599Mi. 9. Jan. Tag 109

Tanja und ich wollten Tina zum Flughafen bringen. Allerdings hatten wir direkt bei der Mautstelle (was vielleicht unser Glück war) eine Autopanne. Tina verpasste ihren Flug und bleib ein paar Tage länger.

Do. 10. Jan. Tag 110

Tanja und ich waren mit einem unserer Kinder im Krankenhaus.

Sa. 12. Jan. Tag 112

Ich wurde um Viertel vor eins abgeholt und arbeitete bis um 19: 30 Uhr des nächsten Tages in Roselands.

Am Dam von Roselands

Am Dam von Roselands

Mo. 14. Jan. Tag 114

In der ersten Pause haben Tanja und ich Tina nach Pietermaritzburg gebracht, wo sie dann mit dem Bus zurück nach Kapstadt gefahren ist.

Mi. 16. Jan. Tag 116

Es ging wieder nach Roselands bis zum…

Fr. 18. Jan. Tag 118

Gegen 12 Uhr war ich, und gegen 16 Uhr Tanja und ihr Vater zurück ihm Projekt. Tanja hatte ihn vom Flughafen abgeholt. Wir zeigten ihm das Gelände und er richtete sich häuslich ein. Abends sind wir mit Tommy gegen halb 8 ins Moer´n Gone gefahren. Dort haben wir zu Abend gegessen und einige Runden Pool zusammen gespielt.

Sa. 19. Jan. Tag 119

Um 9 Uhr morgens wollten wir auf einen Markt in Pietermaritzburg gehen. Als wir allerdings dort ankamen, packten schon alle Händler ihre Sachen zusammen. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass der Markt um 5 Uhr morgens beginnt (!Oh mein Gott!) und schon um 9 Uhr aufhört.
So gingen wir kurzerhand in die Liberty Mall von Pietermaritzburg, wo wir frühstückten und einkaufen gingen.
Danach sind wir zurück nach eSimphiwe gefahren, haben unsere Sachen gepackt und sind dann gegen 3 Uhr zu Malcolm gefahren (das Museum auf dem Berg bei Byrne).
Dort grillten wir abends und blieben die Nacht über da.

So. 20. Jan. Tag 120

Der Tag war sehr schön, wir saßen fast die ganze Zeit draußen in der Sonne, haben gelesen, gegessen, getrunken, geredet und Südafrika genossen.

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Mittags nahm uns Malcolm auf eine Tour mit seinem Jeep mit, der 1946 erbaut worden

ist. Es war echt genial! 🙂
Wir fuhren über sein Grundstück, sahen viel von der Natur, haben Antilopen (oder so etwas) gesehen und waren auf dem höchsten Punkt des Berges, wo wir einen wunderschönen Blick hatten. Wir sind ein Stück weit in den Haus-eigenen Jungle von Malcolm gegangen, bis wir an einen Bach kamen, dessen Wasser sehr klar und lecker war.
Sonst ruhten wir uns den ganzen Tag aus, spielten abends Gitarre und grillten wieder.
So feierten wir dann in Tanjas Geburtstag.

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Ja ja, der Malcolm…

Mo. 21. Jan. Tag 121 Tanjas Geb.

An dem Tag sind wir gegen halb 4 Uhr mittags mal in das Café auf der anderen Straßenseite gegangen. Sonst war der Tag aber nicht sonderlich spannend für mich.

IMG_9502Di. 22. Jan. Tag 122

Tanja, ihr Vater und ich sind an diesem Tag auf Safari gegangen. Diese fing um 12 Uhr an. Es war sehr interessant, lustig, lehrreich und angenehm. Das Gelände und auch die Tiere waren sehr schön anzusehen und da wir Glück mit dem Wetter hatten konnte man die Fahrt mit dem Jeep sehr genießen. Nach der Safari blieben wir dort noch zum Mittagessen und lernten dabei einen Koreaner kennen, der in New York aufgewachsen ist.
Nach dem Essen verabschiedeten wir uns von einander und wir machten uns wieder auf den Weg zurück ins Projekt.

Mi. 23. Jan. Tag 123

Tanja und ihr Vater verließen uns gegen halb 11. Tanja und ich würden uns für 3 Wochen nicht mehr sehen. Das war ja noch nie da ^^

Gegen 15:20 Uhr rief mich Lucky an, dass er noch eine Karte für das Doppelspiel der Afcon (Africa Cup of Nations) im Moses Mabhida Stadium in Durban hätte und dass er mich jetzt abholt. Ich hatte schon seit Freitag versucht die Karten über das Internet zu bestellen und zu bezahlen, aber das hatte nicht funktioniert.
So packte ich meine Sachen und dann ging es auch schon mit Lucky und zwei Freunden von ihm Richtung Durban. Das Stadion war sehr imposant, auch wenn der Anblick nicht viel Neues bot, da ich es schon ein paar mal bei Strandspaziergängen gesehen hatte. Von der Nähe war es dennoch sehr beeindruckend und schön anzusehen!P1030322

Im Stadion war die Hölle los, nachdem wir mit einer Verspätung von 25 Minuten dort eintrafen. Daran war natürlich der Verkehr schuld. Es hat mich riesig gefreut die feiernde und gut gelaunte Menschenmasse zu sehen. Wir Vier konnten leider nicht alle beisammen sitzen, da Lucky seine Karten unabhängig von seinem Freund gekauft hatte. Und so ging ich mit dem Freund von Lucky zu den Plätzen in Blog M. Dort setzten wir uns auf irgendeinen Sitzplatz. Es war jedem egal wer wo saß, solange man im richtigen Blog saß. Aber wir waren wohl scheinbar nicht die einzigen, die zu spät dran waren.
Es war klasse das Spiel live in diesem Stadion anzusehen und noch besser war, dass Südafrika schließlich 2:0 gegen Angola gewann.
Das zweite Spiel Marokko gegen Cape Verde haben wir uns allerdings nur bis zur Halbzeit angesehen, weil wir müde waren und es den Anderen wohl langweilig war.
Es war echt ein schöner Nachmittag/Abend, obwohl ich hätte arbeiten müssen. 🙂

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Do. 24. Jan. Tag 124

Gegen 1 Uhr sind Lucky, ein Kind des Projekts und ich zu einigen Farmen in der Umgebung gefahren und haben nach Nahrungsspenden angefragt. Die meisten konnten uns nicht viel geben, da die Saison erst angefangen hat.
Dennoch gingen wir nicht leer aus und so haben wir wenigstens etwas bekommen, das wir den Kinder in Eastern Cape geben können. Da würde ich nämlich am Montag mit Bev und Lucky hin fahren und ich würde dort 2 Wochen lang an einer Schule unterrichten, die in einer sehr ländlichen Gegend liegt und wo die Kinder oftmals nichts zu Essen haben.
Als wir vom „Betteln“ wiederkamen, machten die Kinder gerade eine Wasserschlacht draußen.

Fr. 25. Jan. Tag 125

Gegen 9 Uhr half ich kurz im Office, um die Sachen für Eastern Cape startklar zu machen.

P1030545Mo. 28. Jan. Tag 128

Um Viertel nach 6 ging es mit dem Kleinbus von eSimphiwe los nach Eastern Cape, Mount Flecher.
Wir erreichten die Schule, die abgelegen in einer sehr ländlichen Gegend liegt, um kurz nach 11. Dort wurden wir herzlich empfangen und schienen dort auch für viel Verwirrung mit unserer Anwesenheit angerichtet zu haben, denn ein Lehrer schickte die Kinder wieder zurück in die Klassen, die raus gekommen waren und gar nicht mehr gehen und lieber unsere Hände schütteln wollten.

Als sich alles wieder halbwegs aufgelöst und beruhigt hatte, sind Bev, Lucky und ich in das Büro des Direktors geleitet worden. Mit ihm sprachen wir darüber, wo ich untergebracht werden soll und wann ich Mathe und Informatik unterrichte. Danach wurden wir meinem zukünftigen Kollegium vorgestellt. Sie waren sehr überrascht zu hören, dass ich 2 Wochen lang bleiben würde. Dann wurde uns das Gelände gezeigt. Wir gingen von Raum zu Raum, bis wir den Computerraum, die Klassenräume der Jahrgänge 1-9 (je ein Klassenraum, da jeder Jahrgang an sich nur aus einer Klasse besteht) und die Halle gesehen hatten. Dann brachten wir die Geschenke aus dem Minibus und legten sie in den Hof der Schule, wo sie jeder sehen konnte. Wir gaben ihnen, Kleidung, Gemüse, zwei dicke Packungen Papier, Bälle und einige Decken.P1030555

Ein paar Fotos später brachten wir alles in das Gebäude des R-Jahrgangs. Das ist hier die Stufe bevor man in die erste Klasse kommt. Das befindet sich nämlich auch auf dem Grundstück.
Auf der Strecke zu meiner zukünftigen Unterkunft haben wir noch einen kurzen Umweg zu einer Versammlung der ortsangehörigen Gemeinschaft gemacht. Die fand zu der Zeit zufällig draußen im Freien statt. Dort wurden wir wieder vorgestellt und ihnen berichtet, dass wir der Schule einige Dinge gespendet haben und ich für 2 Wochen einen Computerkurs anbieten und Mathematik unterrichten werde (zu dem Zeitpunkt war kein/e Mathe Lehrer/in an der Schule, da diese einen Unfall hatte). Viele klatschten freudig und anerkennend und ich schüttelte ein paar Hände. Danach wurden noch ein paar Dinge in Zulu gesagt in der es unter anderem auch um meine Sicherheit ging. Ich sollte mich wie zu Hause fühlen und Moses, der Onkel Luckys bei dem ich wohnen sollte, sagte später auch noch zu mir: „Du bist für uns da und so werden wir für dich da sein“!
Nachdem wir dann die Versammlung wieder verließen gingen wir zu Moses und alle halfen mir meine Sachen in das kleine Haus zu tragen.

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Drinnen aßen wir alle noch kurz etwas zusammen, bevor sich Bev und Lucky auch schon wieder verabschiedeten.
Dann waren nur noch Moses, seine Frau Nopakamisa, ein Lehrer namens Lunga und Dumisani, ein Freund der Familie da.
Lunga erklärte mir ein paar kulturelle Dinge. Z. B. wie man sich badet, zeigte mir wo man sich badet, wo man Abends seine Blase entleeren kann und wie man eine Öllampe anzündet. Nach seiner Einweisung ging auch er und so sind Moses, Dumisani und ich Wasser holen gegangen. Denn in der Gegend gibt es kein fließend Wasser. Das muss man mit Eimern zu einer Quelle laufen, damit man zuhause Wasser hat. Das kann eine ziemlich schweißtreibende und dreckige Arbeit sein.P1030561

Zurück in meinem neuen zu Hause gab es Essen – Toast mit Ei.
Moses zeigte mir danach das neue Haus, welches neben an auf dem gleichen Grundstück steht, aber noch nicht ganz fertig ist. Dabei unterhielten wir uns viel und lernten uns besser kennen.
Dann zum Abendessen gab es Reis mit Kartoffeln, Bohnen und einer Art süßem Kürbiskraut.
Dann warfen wir gegen 7 Uhr den Generator an, damit wir Fußball im Fernsehen schauen konnten, denn es gibt da auch kein Stromnetz. In der Halbzeitpause, probierte ich dann mal das Plumsklo aus. Es war nicht so schlimm wie ich dachte… Was aber auch nicht heißt, dass es mir gefiel.

Danach fiel ich, nachdem ich mir das Gesicht gewaschen und die Zähne geputzt hatte, in mein großes Bett in meinem eigenen Zimmer.

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Di. 29. Jan. Tag 129

Gegen 6 Uhr bin ich aufgestanden. Habe mich in einer kleinen Wanne stehend „Gebadet“, habe gefrühstückt und bin dann um Viertel vor 8 zur Schule gelaufen, die nur ca. 100 Meter Luftlinie von Moses Haus entfernt ist. Ich war pünktlich zum morgendlichen Gebet da, welches die Schüler jeden Morgen zusammen auf dem Hof praktizieren. Da wurde ich der versammelten Schülerschaft vorgestellt. Danach bin ich mit meinen neuen Kollegen ins Lehrerzimmer gegangen und haben da bis ca. halb 9 geschwätzt, obwohl der Unterricht um 8 beginnen sollte. Es war ein seltsames Gefühl plötzlich Lehrer zu sein, da ich erst ein halbes Jahr zuvor die Schule in Deutschland abgeschlossen hatte.
Ich habe dann die 9. Klasse bis 10 Uhr in Mathematik unterrichtet. Da die Schüler noch nicht so gut englisch sprechen konnten, war es für beide Seiten schwer in den Unterricht hinein zu finden, vor allem, da ich aus dem Stegreif in deren Thema hinein finden musste und ihnen Aufgaben zuteilen sollte. Dann hatten alle Pause bis 10:25. Als die Pause vorbei war, hatte ich Zeit mir den Computerraum anzusehen. Dort habe ich ein paar Rechner „repariert“ (nur ein paar Kabel zurück gesteckt, die wohl jemand aus Spaß heraus gezogen hatte) und den Projektor eingestellt. Ich war verwundert, dass der Computerraum doch so gut ausgestattet ist, obwohl es in der Gegend nicht einmal ein Stromnetz gibt und alle so arm sind, dass sie sich keinen Computer leisten können. Die Rechner werden dann, von dem Schulgenerator betrieben, der nur für diesen Zweck angeworfen wird.
Zum Mittag gab es Milch und Pamp von der Schulküche. Pamp ist eine komische weiße feste Pamp(e), die von der Form an Brokkoli erinnert, aber so gut wie keinen eigen Geschmack hat.
Nach dem Essen gingen Schüler und Lehrer zu den „Grounds“. So wird eine große Wiese direkt vor der Schule genannt, wo die Schüler immer Sport machen. Dort sind sogar ein paar improvisierte Linien in den Boden gezogen, die einem bspw. einen 400 Meter Kurs angeben. Der hauptsächliche betriebene Sport ist Laufen. Einmal bin ich sogar mit gelaufen, aber ich hatte nur einen etwa 200 Meter Sprint erwartet, sodass ich den unerwarteten 400 Meter Lauf, den alle am Anfang sprinten, doch als sehr anstrengend empfand.

Die "Grounds" vor der Schule von Mangoloaneng

Die “Grounds” vor der Schule von Mangoloaneng

Nach dem Sport war Schulende.
Mit Moses holte ich an dem Tag noch „Airtime“ (so wird dass Handyguthaben genannt) in einem kleinen Laden etwa 500 Meter von Moses Haus entfernt und habe noch ein wenig im Haushalt geholfen.

Mi. 30. Jan. Tag 130

Es war ein Sporttag an der Schule, sodass ich, als ich gegen Viertel vor 8 an der Schule ankam, nichts brauchte, außer meiner Kleidung.
Den ganzen Tag verbrachte ich fast nur auf dem „Sportplatz“ vor der Schule und lernte ein paar Lehrer von 4 umliegenden Schulen kennen. Eine konnte sogar ein paar Worte deutsch reden!
Um 12 Uhr fing es aber sehr stark zu regnen an, sodass wir alles weg packen mussten und die Schule dann eigentlich vorbei war.
Wegen des Regens fuhr der Direktor der Schule ein paar Lehrer und mich nach Hause.
Gegen 17 Uhr sind Moses und ich zu seinem Onkel gegangen. Ihm hat Moses meinen kaputten Schlappen zur Reparatur gegeben, denn der ist mir am Tag zuvor bei der Hausarbeit kaputt gegangen. Moses Onkel hat mir dann noch sein Pferd gezeigt und Moses meinte, dass ich auf dem vielleicht mal in den kommenden Tagen reiten werde.

Do. 31. Jan. Tag 131

Der Sporttag wurde auf Grund des schlechten Wetters des Vortages fortgesetzt. Allerdings habe ich davor noch eine halbe Stunde lang die 9. Klasse in Mathematik unterrichtet.

Dann saßen meine Kollegen und ich fast den ganzen Tag nur auf Stühlen am Sportplatz und haben den jungen Athleten zugesehen. Wir saßen meistens mit Regenschirmen in der Hand da, um uns gegen die brühende Hitze der Sonne zu schützen.
Als dann alle Disziplinen erledigt waren, machten wir Bilder der Besten Athleten der Schule und gaben ihnen Urkunden für ihre Leistungen. Diese Besten, sollten nämlich am darauf folgenden Tag in die Highschool gehen, um dort gegen die anderen Schulen der Gegend anzutreten.

Gegen halb 4 war dann die Schule vorbei und ich ging nach Hause. Dann ging ich noch mit Michali oder wie mein kleiner Nachbar auch heißen mag, Wasser holen – mit Schubkarren und Eimern.

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